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Digital Receiver

 

Receiver-Ausstattung Allgemein

 

Dolby Digital:

 

Dieses Tonsystem bringt den Kinosound ins Wohnzimmer. Es ermöglicht bis zu sechs unabhängige Tonkanäle, fünf mit vollem Audiofrequenzumfang und einen separaten tieffrequenten Effektkanal. Man bezeichnet dies auch als 5.1 Sound.

 

Dolby Digital (AC3) wird vor allem bei neueren Spielfilmen und DVD-Filmen benutzt. Bei digitalen Fernsehübertragungen wird das System von den Sendern Pro Sieben und Premiere eingesetzt. Zum Empfang benötigen Sie einen geeigneten DVB-Receiver und einen Dolby Digital HiFi-Verstärker mit entsprechenden Lautsprechern. Der DVB-Receiver muss über einen AC3-tauglichen, digitalen Audioausgang verfügen. Je nach vorhandenen Anschlüssen an Receiver und Verstärker kann dazu eine optische oder elektrische Audio-Digital-Verbindung genutzt werden.

 

Software-Update über Satellit:

Satellitenreceiver, deren Betriebssoftware per Satellit aktualisiert werden kann, sind besonders zukunftssicher. Änderungen und Verbesserungen können so bequem ohne Benutzereingriff eingespielt werden. Bei Markenherstellern wie TechniSat sind zu diesem Zweck dauerhaft Übertragungskapazitäten bei Astra angemietet, das Update via Satellit ist somit keine bloße Theorie.

 

Programmlisten-Update:

Über Astra- und Hotbird senden Tausende von Programmen. Damit man den Überblick in der Senderliste behält, bieten viele Hersteller kostenlose Software an, um diese Senderlisten am Computer zu bearbeiten. Die gefundenen Programme lassen sich in den PC überspielen, dort bearbeiten und dann wieder zurückschreiben. Dies erfolgt über die serielle RS-232 Schnittstelle an PC und Receiver. Alternativ gibt es im Internet zahlreiche vorgefertigte Programmlisten ("Settings").

 

Receiver-Ausstattung - Menü Software

 

EPG:

Der EPG (Electronic Program Guide, also elektronischer Programmführer) fungiert bei Digitalreceivern als kostenlose Programmzeitschrift. Die Informationen zu Sendungsbeginn, -ende und Inhalt werden in der Regel den Daten der Sender entnommen. Allerdings senden nicht alle Sender solche Daten, der zeitliche Umfang ist ebenfalls unterschiedlich. Bei öffentlich-rechtlichen Sendern und Premiere wird das Programm für einige Tage im voraus mitgesendet, bei andern reicht es nur für ein paar Stunden. Die Verarbeitung dieser Daten erfolgt in verschiedenen Receivern unterschiedlich. Einige zeigen die Daten gar nicht an oder nur für die laufende Sendung. Andere wiederum stellen eine mehrtägige Programmzeitschrift zusammen. Die Bedienung der Timerfunktion wird erheblich vereinfacht, wenn die gewünschte Sendung im EPG erscheint. Es ist dann nur noch ein Knopfdruck zur Programmierung nötig.

 

SiehFern Info TechniSat:

Dieser EPG von Technisat stellt das momentane Non-Plus-Ultra dar. Eine spezielle Redaktion stellt diesen komfortablen EPG zusammen. Sie erhalten dadurch auch Programminformationen von Sendern, die keinen eigenen oder unvollständigen EPG anbieten. Zudem werden Infomationen einheitlich dargestellt und es ist eine thematische Programmsuche möglich.

 

Pay TV / verschlüsselte Sender:

Zum Empfang von verschlüsselten Digitalsendern benötigen Sie:

• eine gültige Smartcard des Senders

und

• einen Digitalreceiver mit Common-Interface sowie das richtige CI-Modul für den jeweiligen Sender

oder

• einen Digitalreceiver mit eingebautem Kartenleser für das benötigte Verschlüsselungssystem

 

Für den Empfang von Premiere in Deutschland und Österreich benötigen Sie einen zertifizierten Receiver, erkennbar an dem Aufdruck „geeignet für Premiere". Vorhandene Receiver mit Common-Interface-Schnittstelle können durch ein Alphacrypt-Modul für den Premiere Empfang nachgerüstet werden, hierfür gibt es aber keine offizielle Unterstützung von Premiere. Bislang gibt es - wohl aus lizenzrechtlichen Gründen - noch keinen Festplattenreceiver, der von Premiere offiziell unterstützt wird. Auch hier bleibt nur der Erwerb eines Alphacrypt-Moduls und eines weiteren Receiver, der "geeignet für Premiere" ist. Zum Glück werden diese Premiere-Receiver bei gleichzeitigem Abonnement kostenlos oder gegen einen reduzierten Preis angeboten (siehe PREMIERE-Receiver)

 

Ausländische Programmpakete sind meistens nicht in Deutschland abonnierbar, die Sender haben nur die Ausstrahlungsrechte für deren Heimat.

 

Common Interface CI:

Das Common Interface („gemeinsame Schnittstelle") ist als Industriestandart für den Einsatz von Entschlüsselungs-Modulen festgelegt. In einen Receiver mit CI-Schacht können Sie ein CI-Modul für ein bestimmtes Verschlüsselungssystem einsetzen. Generell sollte jedes Modul in jedem CI-Receiver funktionieren. In dieses Modul muss dann noch die Smartcard des jeweiligen Programmanbieters eingesetzt werden. Jedoch stehen nicht alle Verschlüsselungssysteme als CI-Modul zur Verfügung, das britische NDS Videoguard-System kann z.B. nur mit Receivern empfangen werden, denen ein entsprechender Kartenleser fest eingebaut wurde. Die meisten anderen Verschlüsselungssysteme gibt es sowohl in Form eines CI-Moduls als auch fest in den Receiver eingebaut. Dies wird auch als embedded („eingebettet") bezeichnet. Das Premiere CI-Modul läuft nur in zertifizierten Receivern, eine entsprechende Abfrage ist im Modul eingebaut.

 

Aufzeichnung von Filmen:

Zum unabhängigen Betrieb von TV und Video- oder DVD-Recorder (‘Ein Programm sehen, ein anderes aufzeichnen´) benötigt man ein zwei Receiver (bzw. einen Twin-Receiver, diesen gibt es aber noch nicht als reinen DVB-Empfänger). Wichtig ist, dass die Fernbedienungen der beiden Receiver sich nicht gegenseitig beeinflussen. Man muss also zwei verschiedene Modelle einsetzen oder zwei der (wenigen) Receiver, bei denen der Fernbediencode verstellbar ist (z.B. TechniSat Cam 1 plus und Digibox Beta 1/2). Sehr interessant sind die neuen Möglichkeiten eines Festplattenreceivers, es entfällt das lästige Einschieben und Spulen von Videokassetten, die Bild- und Tonqualität ist um ein Vielfaches besser und die Timerprogrammierung ein Kinderspiel. Timeshifting, das zeitversetzte Aufnehmen und Abspielen, ist nur mit diesen Geräten möglich: Während die Aufnahme läuft, kann man an einem beliebigen Zeitpunkt die Wiedergabe starten. Sie können so z.B. die Tagesschau von 20:05 bis 20:20 Uhr anschauen. Wenn Sie mitten in einem Film einen Telefonanruf erhalten, können Sie einfach auf Pause schalten und den Film danach zeitversetzt weitersehen. Festplattenreceiver gibt es mit Single- oder Twin-Tuner. Nur mit einem Twin-Tuner können Sie anderes Programm während der Aufzeichnung anschauen. Dafür müssen zwei Koaxkabel an den Receiver angeschlossen werden.

 

Alle Festplattenreceiver speichern auf Standard-Computer-Festplatten. Auf eine 80 GByte Platte passen 24-50 Stunden, die Kapazität hängt von der Datenrate (nicht der Bildqualität!) ab. Die Datenrate ist vom Nutzer nicht beeinflussbar, sondern wird vom Sender bestimmt, z.B. benötigen Sportereignisse mit vielen Bewegungen eine hohe Datenmenge, Nachrichtensendungen eine sehr niedrige. Wenn der Film erst mal auf der Platte ist, dann dieser bei den meisten Receivern nach Belieben geteilt und mit Sprungmarken versehen werden. Receiver wie der Topfield TF 5000 PVR bieten sogar eine USB 2.0 Schnittstelle, mit der die Filme auf den PC übertragen werden können.

Unicable (Einkabelsystem):

Unicable ist ein Einkabelsystem mit dem erheblichen Vorteil gegenüber herkömmlichen Einkabelsystemen das hier nicht bestimmte Frequenzbereiche einfach abgeschnitten werden sondern das hier das gesamte Programmspektrum eines Satelliten zu empfangen ist. Unicable ist eine integrierte Software- und Hardware Lösung, die es Unicable-zertifizierten digitalen Sat-Receivern (bei Receivern mit STMicro Chip ist ein Software-Update möglich) erlaubt, bei Verwendung eines Unicable LNB mehrere Teilnehmer ohne Einschränkungen im Programmangebot mit einer einzigen Koaxialleitung zu versorgen.

 

HDTV:

Hochauflösendes digitales Fernsehen (HDTV) bietet eine Bildqualität, die nahezu dem 35 mm Kino gleichkommt und durch Mehrkanalton (Dolby-Digital) ein wahres Kinoerlebnis auch zu Hause erlaubt.

Beim HDTV ist die Anzahl der Linien und die Anzahl der Pixel pro Linie im Bild beträchtlich erhöht worden so dass sich eine Auflösung bis zu 1920 x 1080 Pixel (1080i) ergibt. Standardauflösung heutiger Fernsehbilder sind dagegen 720 x 576 Pixel. Die Anzahl der pro Sekunde übermittelten Bildelemente wird gegenüber PAL um das 5fache erhöht, 2 Millionen Pixel. Es ergibt sich also eine um ein vielfaches erhöhte Klarheit, Schärfe und Detailgenauigkeit des Bildes.

PAL: 576 Zeilen x 720 Linien = 414720 Bildpunkte (Pixel)

HDTV 720p: 720 Zeilen x 1280 Linien = 921600 Bildpunkte (Pixel)

HDTV 1080i: 1080 Zeilen x 1920 Linien = 2073600 Bildpunkte (Pixel)

p = progressive (Vollbilder) 50 Vollbilder/sek.

i = interlaced (Halbbilder) 25 Vollbilder/sek.

HDTV ist ein reines 16:9 Bildformat.

Sie benötigen:

eine digitale Satellitenanlage

ein „HD-ready“ Anzeigegerät mit HDCP

einen „HD-ready“ Receiver mit HDCP

Anschlußmöglichkeiten schaffen die HDMI oder DVI Schnittstellen an Empfänger und Anzeigegerät. HDMI und DVI sind digitale Übertragungswege, DVI nur für Bildinformationen und HDMI für Bild- und Toninformationen. Bei DVI muß zusätzlich der HDCP-Kopierschutz angegeben sein. Im November wird PREMIERE ein HDTV-Vollprogramm starten und auch die Fussball-WM 2006 in HDTV übertragen.


Receiver-Ausstattung - Anschlüsse

 

 

Audio-/Video-Signalübertragungarten

 

Die verschiedenen Anschlußmöglichkeiten zwischen Videogeräten werfen oft die Frage auf welches die optimale Verbindung ist, deshalb hier eine klare Rangfolge der Videosignale:

 

• Platz 1 - HDMI: HDMI-Kabel für digitale Übertragung von Bild-, Ton- und Datensignalen

• Platz 2 - DVI: DVI-Kabel für digitale Übertragung von Bildsignalen (Tonsignale müssen getrennt übertragen werden)

• Platz 3 - Component-Video (YUV): YUV-Kabel analoge Übertragung der Bildsignale Y, Pb/Cb, Pr/Cr (Pal-Progressiv)

• Platz 4 - RGB: Scartkabel - analoge Übertragung analog von Bild-, Ton- und Datensignalen

• Platz 5 - Separate Video (S-Video Y/C): S-Videokabel - analoge Übertragung von Bildsignalen

• Platz 6 - Composite Video (FBAS/CVBS): Video-Cinchkabel - analoge Übertragung von Bildsignalen

• Platz 7 - Modulator-Tunersignal: Antennenkabel - analoge Übertragung von Bild- und Tonsignalen



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